Donnerstag, 21. August 2014

Anlagetipps Juli 2014 - Wachstumsfreundliche Geldpolitik sorgt für positive Stimmung am Aktienmarkt

Derzeit spricht nichts gegen Risiko Anlagen mit hoher Rendite. Die Geldpolitik zeigt sich wachstumsfreundlich und inflationsfrei. Optional sind die Renditen für Anleihen, sowie die Renditeaufschläge gesunken, was den Fokus gezielt auf den Aktienmarkt lenkt. Bei Aktien befindet sich die Neutralposition an unterer Grenze, die Aktienallokation im übergewichteten Spektrum. Auch wenn die Konjunktur etwas schwächer als erwartet war, zeigten sich die Märkte im Vorjahr mit positiven Tendenzen. Die Sommermonate sind ideal für einen Einstieg in den Aktienmarkt und eine derzeit sichtbare Übergewichtung der Liquidität weckt das Interesse.

Wo ist die Performance am besten?Nach wie vor sind Europa und die USA im Fokus. Aktien mit starker Dividende sind als Basisinvestment geeignet und präsentieren sich unter anderem beim DWS Top Dividende, beim Comgest Growth Europe Acc und beim Fidelity European Growth Fonds. Anleger sind in den Branchen Konsum, Gesundheit (Invesco Global Health Care), Technologie und mit Aktien aus der Industrie gut beraten, da hier das Wachstum mittelfristig als nachhaltig betrachtet werden kann. Auch Aktien im Energiespektrum (BGF World Energy Hedged) sind derzeit auf dem Vormarsch und nach langer Zeit aus ihrer Ruhephase erwacht. Im Bezug auf die Schwellenländer ist immer noch Vorsicht geboten. Die Konjunkturabschwächung, sowie Strukturprobleme in vielen Schwellenländern sind für kurz- und mittelfristige Anlagen als Risiko zu sehen. Auf langfristiger Ebene bieten sie durch ihre verhältnismäßig günstige Bewertung aber durchaus gute Perspektiven (Danske Invest - Global Emerging Markets Small Cap A). Hier gerät Asien (Fidelity Funds - South East Asia Fund A) in den Blickpunkt und zeigt sich mit der besten Performance.

Unternehmensanleihen auf dem europäischen MarktDen Mittelpunkt aller Anlagen sollten Anleihen (DWS Invest Euro Corporate Bonds LC) des europäischen Marktes bilden. Auch wenn Unternehmensanleihen mit schlechterer Bonität eine aussichtsreiche Beimischung im Depot sind, sollten diese nicht primär in den Fokus gelangen und so ein hohes Risiko nach sich ziehen. Höherrentierende Anleihen von Unternehmen laut Bewertung der BBB Bonitäten sind ganz klar zu bevorzugen, auch wenn hier der Renditeaufschlag nicht so niedrig ist, wie es bei Anleihen mit einem höheren Risiko (Invesco Emerging Markets Bond II) auffällt. Auch bleiben Wandelanleihen (DWS Convertibles) weiterhin als Beimischung interessant.
Durch die lockere Geldpolitik der Zentralbanken und starke Anleihenmärkte haben alternative Fonds, wie der Man AHL Trend (EUR) D profitieren können. Nach einem schwachen Jahr 2013 liegt er seit Jahresbeginn mit knapp 13 Prozent im Plus.

Man AHL Trend (EUR) D

wichtiger Hinweis:
Dieser Bericht dient ausschließlich zu Informationszwecken. Die Informationen sind unverbindlich und stellen weder eine Anlageempfehlung oder sonstige Beratung, ein Angebot oder eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder Finanzinstrumenten dar. Sie ersetzen kein persönliches Beratungsgespräch. Eine Anlageentscheidung bedarf der individuellen Abstimmung auf die persönlichen Verhältnisse und Bedürfnisse des Anlegers. Die dargestellten Informationen, Analysen und Prognosen basieren auf dem Wissensstand und der Markteinschätzung zum Zeitpunkt der Erstellung. Die Daten wurden sorgfältig recherchiert und beruhen auf Quellen, die als zuverlässig gelten. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Daten sowie das Eintreten von Prognosen wird keine Haftung übernommen. Werbung

Mittwoch, 6. August 2014

Anlagekommentar Juli 2014 - Erholung der Eurozone mit Einschränkungen


Das erste Quartal zeigte sich schwach, wobei das Vertrauen in eine neutrale und konstant wachsende Budgetpolitik sich trotzdem zeigt. Die Erholung der Eurozone ist zu beobachten, auch wenn die Annäherung an ein positives Wachstum eher langsam erfolgt.

Verhalten aber positiv - das Wachstum im BlickpunktDer Einkaufsmanager-Indizes bestätigt das Wachstum auch ohne eine spürbare Beschleunigung. Der Umsatz im Einzelhandel hat sich im Rückblick auf die vergangenen Monate erholt, lenkt man den Blick auf die starken Länder der Eurozone. In Italien und Spanien wirken sich die Reduzierungen der Bilanzen und Zinssätze aber nachhaltig im negativen Bereich aus, sodass die gesamte Performance der Eurozone nur bedingt unter dem Aspekt der steigenden Tendenz zu betrachten ist.

Einkaufsmanagerindex Eurozone Mai 2014

Durch die zuletzt erfolgte Zinssenkung der EZB und klare Richtlinien in der Thematik der Kreditvergabe, soll diesem Problem entgegengewirkt und durch mehr Geld in der realen Wirtschaft eine euroweite höhere Performance erzielt werden.

Unternehmenskredite Entwicklung Zinsen April 2014


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Freitag, 1. August 2014

Verluste begrenzen und Gewinne laufen lassen

Viele Investmentfonds erreichen aktuell neue Höchststände und Anleger überlegen zu Recht, ob Sie erste Gewinne mitnehmen sollten. Über "Dynamische Limits" können Anleger bei ihren Depotbanken die Verluste kalkulierbar machen und bleiben gleichzeitig weiterhin investiert. Ganz nach dem Motto "Verluste begrenzen und Gewinne laufen lassen" erläutern wir Ihnen die Details für die technische Umsetzung.

Nutzung der Limitfunktion der Depotbank
Im Rahmen der Ihnen hier angebotenen Limitfunktion geben Sie zunächst eine Stop-Loss-Order ab. Zusätzlich geben Sie im Rahmen der Orderabgabe an, bei welchem Kursrückgang vom zukünftigen Höchstkurs des betreffenden Fonds - in Prozenten oder in der jeweiligen Fondswährung - der Verkauf Ihrer Fondsanteile ausgelöst werden soll. Ihr Stop-Loss Limit kann dabei in Abhängigkeit von der Kursentwicklung automatisch um den von Ihnen vorgegebenen Abstand (in Prozenten oder in der jeweiligen Fondswährung) zum Höchstkurs entsprechend des angegebenen Differenzwertes "nachgezogen" werden.

gewinne sichern

Beispiel für die Funktion der Limitfunktion
Aktueller Fondskurs liegt bei 58 EUR. StopLimit wird bei 55 EUR gesetzt.
Trailing StopLimit-Abstand absolut sind 3 EUR.

Im weiteren Verlauf steigt der Kurs bis auf 60 EUR.
Folge: Ihr Stoplimit wird automatisch auf 57 EUR angepasst.

Nun fällt der Kurs wieder auf 59 EUR.
Folge: Ihr Stoplimit bleibt auf 57 EUR stehen.

Im Verlauf steigt nun der Kurs der Aktie auf 62 EUR.
Folge: Ihr Stoplimit wird nun weiter auf 59 EUR angehoben.

Der Kurs der fällt nun wieder auf 59 EUR.
Folge: Das Trailing Stoplimit greift, es wird ein Verkaufssignal generiert

Die "Dynamischen Limits" können bei der FFB (FIL Fondsbank GmbH), comdirect, ebase, DAB Bank, AAB (Augsburger Aktienbank) und Cortal Consors genutzt werden.

Nicht nur auf die Technik verlassen
Dass Sie Ihre Gewinne auch gelegentlich mitnehmen müssen, um mit Wertpapieren Geld zu verdienen, sollte abschließend erwähnt werden. Grundsätzlich sollte auch zwischen direkten Anlagen, wie zum Beispiel Aktien und Investmentfonds unterschieden werden. Investmentfonds bieten die interessante Möglichkeit bei fallenden Kursen ratierlich nachkaufen zu können und man muss nicht unbedingt Anteile veräussern, wenn die Kurse fallen. Entscheidend ist der jeweilige Wirtschaftzyklus und der Investmentfonds in den investiert worden ist. Von daher kann eine Limitfunktion bei Investmentfonds auch zu einem Nachteil werden, wenn nur nach einem Kurswert eine Verkaufsentscheidung eingeleitet wird. Ein kompenter Berater kann hier Mehrwerte schaffen, in dem die Umstände für einen Kurseinbruch genau analysiert werden und erst dann passend zur persönlichen Anlagestrategie Entscheidungen getroffen werden.

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Montag, 28. Juli 2014

EZB ergreift historische Maßnahmen wegen Deflationsrisiko

Am 5. Juni 2014 verschärfte die Europäische Zentralbank (EZB) den Krisenkurs und senkte die Leitzinsen auf den historischen Tiefpunkt von 0,15 Prozent. Auch der Spitzenfinanzierungssatz wurde von 0,75 auf 0,4 Prozent gesenkt und ein Einlagensatz von minus 0,1 Prozent geschaffen. Nun zahlen Banken einen Strafzins, möchten sie ihre Gelder bei der EZB parken und stellen sie nicht der realen Kreditwirtschaft zur Verfügung.

Mehr Gelder in Umlauf bringen ist gewünscht
Draghi erklärte in der letzten Ratssitzung, dass die Verschlechterung der perspektivischen Konjunktur, sowie die länger als gedacht andauernde Phase der niedrigen Inflation diese Maßnahmen als Notwendigkeit ansieht. Kredite sollen in die Realwirtschaft fließen und nicht von der EZB erhalten und im Anschluss bei der EZB geparkt werden. Durch den auf den ersten Blick gering anmutenden Strafzins werden Banken umdenken und in der Lagerung der Gelder wenig wirtschaftlichen Nutzen erkennen. Draghi ist sich seiner Entscheidung sicher und geht davon aus, das dieser Wink von den Banken verstanden wird und die Kreditvergabe ankurbelt.

Ein Maßnahmepaket gegen die Eurokrise
Die Eurokrise hat sich noch nicht stabilisiert, sodass die Maßnahmen aus Draghis Sicht notwendig waren und keinen Aufschub duldeten. Enthalten sind unter Anderem Optionen für längerfristige Refinanzierungsgeschäfte, sowie ein Ankaufprogramm transparenter und einfacher ABS. Der Rundumschlag von Draghi sorgte für Aufmerksamkeit. Die Maßnahmen für diesen Rundumschlag sollten nicht als Bazooka, sondern eher als eine Flotte von Killer Drohnen betrachtet werden soll. Diese erneute Lockerung der Geldpolitik schließt eine Rally von Wertpapieren ohne Risiko aus und erfolgte aus dem Grund in einer so umfassenden Form, weil kleine Ansätze und kaum spürbare Änderungen ihre Wirkung verfehlen würden.

DAX Entwicklung 2006 bis 2014

Welche Folgen haben die Mikro-Zinsen für Sparer und Verbraucher?
Die Börse feierte die Entscheidung der EZB mit einem Kursfeuerwerk und der deutsche Leit-Index DAX sprang um mehr als 100 Punkte nach oben und überschritt erstmals die 9.100-Punkte-Marke. Am 10. Juni 2014 schaffte er dann sogar erstmals die 10.000-Punkte-Marke. Für Anleger die in Tagesgeld, Festverzinsliche Papiere oder Staatsanleihen investieren, ist die Leitzinssenkung eine weitere Reduzierung der Guthabenzinsen. Dies hat zur Folge, dass die Inflationsrate die niedrigen Zinsen der Ersparnisse auf frisst. Diese Sparer werden mit zu niedrigen Zinsen ungefragt zur Entschuldung von Euro-Staaten herangezogen. Achten Sie deshalb auf eine ausreichende Streuung der Anlagen, um auch einen Kapitalzuwachs zu erzielen.

Festgeld-, Tagesgeld, Sparbriefentwicklung von 2006 bis 2014
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Montag, 21. Juli 2014

Der deutsche Sparer und die Niedrigzinsfalle

Der sichere Hafen ist im Bereich Anlagen des Deutschen liebstes Kind. Auch wenn man es besser weiß und unterdes Kenntnis über rentablere Anlageformen hat, werden die sicheren Häfen von den meisten Sparern nicht verlassen und somit weiter vor der Küste geschippert, anstatt sich in die tieferen Gewässer zu begeben. Laut Statistik sind 52,3 Prozent der Sparer überzeugt, dass die Zinsen dauerhaft niedrig bleiben und eine lohnende Sparanlage somit nicht zu tätigen ist. Die Anzahl der Sparer, die um dieses Phänomen wissen, hat sich seit dem Herbst 2013 um 6,3 Prozent erhöht. Tagesgeld und Festgeld wird von einem Viertel der Befragten als nicht rentable Anlage betrachtet, möchte man längerfristig sparen und sein Geld vermehren. Dennoch halten 19,6 Prozent der Sparer an diesen Anlageformen fest und nehmen lieber die niedrigen Zinsen, als ein höheres Risiko in Kauf.

Inflationsauswirkung_auf_das_sparverhalten_2014

Der Fokus auf Tages- und Festgeld steigtAuch wenn der Anstieg der Sparer im Tages- und Festgeld nur 0,5 Prozent ausmacht, ist ein weiterer Anstieg nicht ausgeschlossen. Für Privatanleger ist die kalte Enteignung nackte Realität und sollte zu einem Handlungsbedarf führen. Lediglich 8,6 Prozent der risikobewussten Anleger seien auf der Suche nach Alternativen und informieren sich über Aktien und Anleihen. Auch das Konsumverhalten steigt. Anstelle sich mit niedrigen Zinsen abzufinden und sein Geld praktisch der Inflation preiszugeben, werden hochpreisige Anschaffungen und somit eine Investition in Sachwerte getätigt. Insgesamt hat sich der Anteil der Anleger ohne Wunsch nach Risiko um 3,2 Prozent auf insgesamt 60,9 Prozent aller Privatanleger erhöht. Hierbei spielen sowohl der Ausschluss aller Risiken, sowie die stetige Verfügbarkeit des Geldes eine übergeordnete Rolle. Eine Altersgrenze beim Wunsch nach mehr Sicherheit lässt sich nicht erkennen. Sowohl junge Anleger, als auch ältere Sparer halten am sicheren Hafen fest und möchten alle Verlustrisiken meiden.

Das Sparverhalten der Deutschen im Jahr 2014

Flexible Geldanlagelösungen im TrendBei der Befragung wünscht sich jeder zehnte Befragte für seine Geldanlage eine flexibel in unterschiedliche Anlageklassen und Regionen investierte Anlagestrategie, mit der jederzeit eine attraktive Rendite erzielt werden kann. Den Privatanlegern fällt es häufig schwer, selbst eine solche breit gestreute und auf regelmäßige Erträge fokussierte Anlagestrategie zusammenzustellen. Dafür sind Fondslösungen zu empfehlen und gewinnen bei experimentierfreudigen Sparern mittlerweile an Beliebtheit.

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Quelle: J.P. Morgan AM Income-Barometer

Montag, 14. Juli 2014

Anlagekommentar Juni 2014 - Wirtschaftswachstum und Inflation in Europa und den USA

Die Volkswirtschaften Europas, insbesondere in Deutschland und Großbritannien, konnten im ersten Quartal ein starkes Wachstum aufweisen. Anders verhält es sich in Frankreich und Italien. Hier war ein Rückschritt zu verzeichnen, sodass das ein Wachstum in der Eurozone lediglich um 0,2 Prozent verzeichnet werden kann. Dieser Wert ist geringer, als er zu Jahresbeginn prognostiziert wurde.
In der amerikanischen Wirtschaft ist das Konsumvertrauen gestiegen. Auch eine Verbesserung der Lage
am Arbeitsmarkt, ein Lohnanstieg und höhere Preise für Immobilien wirken sich positiv aus. Trotzdem zeigt sich das Wachstum der US-Wirtschaft mit einer schwächerem Performance als in vorangegangenen Zyklen.

Die Auswirkungen der Finanzkrise
Noch immer kann von einer vollständigen Erholung der Volkswirtschaften nicht die Rede sein. Die Finanzkrise hat ihre Spuren hinterlassen und auch der Inflationsdruck präsentiert sich gering. Die disinflationären Kräfte führen zu einer negativen Tendenz der Kapazitätsauslastung und der Vollbeschäftigung von Arbeitnehmern. Diese Kräfte wirken in Europa noch stärker, als es in den USA der Fall ist. Derzeit ist davon auszugehen, dass die Inflation in der zweiten Jahreshälfte ansteigt und sich so eine Verbesserung der Lage ergibt. Ob ein konstantes Wachstum und somit eine vollständige Erholung eintritt, ist derzeit aber noch nicht mit Prognosen belegbar.

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Leitzinssenkung durch die Europäische Zentralbank (EZB) wegen der geringen Inflation
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat am 5. Juni 2014 den Leitzins von 0,25 Prozent auf historisch niedrige 0,15 Prozent gesenkt. Der Einlagensatz, zu dem Banken kurzfristig Geld bei der Notenbank parken können, wird sogar auf minus 0,10 Prozent gesenkt. Damit ist der Einlagensatz seit Einführung des Euro erstmals unter Null Prozent gefallen. Wenn Banken bei der Europäischen Zentralbank (EZB) zukünftig Geld anlegen, müssen sie dafür zahlen.

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Folgen für die Sparer
Die Inflationsrate liegt schon seit einigen Jahren höher als der Zinssatz, den Verbraucher für sichere Geldanlagen wie zum Beispiel ein Sparbuch oder ein Tagesgeldkonto bekommen. Banken und Sparkassen können sich noch günstiger bei der Europäischen Zentralbank (EZB) Geld besorgen. Damit sind sie noch weniger als bisher auf die Einlagen der Kunden angewiesen. Anleger müssen deshalb damit rechnen, sich zukünftig mit noch niedrigeren Zinsen zufrieden geben zu müssen.

 
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Donnerstag, 10. Juli 2014

Investmentfonds und Steuern - Ihre Gebrauchsanweisung für 2014

Als Anleger hat man auch häufig mit steuerlichen Fragen rund um die gewählten Investmentfonds zu tun. So spielt es durchaus eine Rolle, ob man bei ausländischen Fonds eine ausschüttende oder thesaurierende Tranche wählt. Mit der steuerlichen Seite seiner Geldanlage sollte sich jeder Anleger befassen.
Der Fondsanbieter Allianz Global Investors stellt Ihnen eine aktualisierte verständliche und anschauliche Broschüre zu dem Thema "Investmentfonds und Steuern 2014" für Privatanleger als PDF-Datei oder auch als Druckstück zur Verfügung. Eines der wichtigsten Anliegen war es, dem Verbraucher das zweifelsohne nicht immer ganz einfache Steuerrecht in einer verständlichen Form nahezubringen.

Dort finden Sie interessante Informationen zu:
  • Eine Art Gebrauchsanweisung für Investmentfonds
  • Prinzipien des Steuerrechts auf die Fondserträge angewandt
  • Die Berechnung der Abgeltungsteuer
  • Besteuerung von Ausschüttungen und Thesaurierungen
  • Befreiung von der Abgeltungsteuer
  • Ausländische Quellensteuern
  • Fondserträge in der Einkommensteuererklärung 2012
  • So füllen Sie die Anlage KAP für die Einkommensteuererklärung 2012 aus
  • Beantragen der Arbeitnehmer-Sparzulage
  • Beantragen der staatlichen „Riester-Förderung“
  • Anpassung des Investmentsteuergesetzes an das AIFM-Umsetzungsgesetz
  • Häufig gestellte Fragen
  • Steuer-ABC
Das PDF-Dokument können Sie >>HIER<< herunterladen. Für eine Bestellung des Druckstücks nutzen Sie bitte die eMail-Adresse info@anlage-top.de oder melden sich telefonisch unter +49 (621) 4608490 und hinterlassen Ihre Postanschrift. Auch auf anlage-top.de können Sie die notwendigen Kontaktdaten nachlesen.

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