Sonntag, 21. Oktober 2012

Anleihen gegen Aktien - ein Renditevergleich

In der heutigen Zeit existiert viel Unsicherheit, wenn es um das Thema Geld anlegen geht. Wirtschaftskrisen, Inflation und die Euro- Krise verunsichern die Anleger. Wer sich aber gut informiert, ist mit einer vernünftigen Anlage immer noch gut beraten.

Vor- und Nachteile von Aktien
Mit Aktien handeln oder auch in Aktien investieren, birgt immer ein gewisses Risiko. Innerhalb eines Tages können diese stark fallen oder ansteigen. Bei einem guten Händchen, lassen sich erhebliche Gewinne erzielen. Nur wer sich auf dem Aktienmarkt gut auskennt, sollte sich darauf einlassen. Ist das nicht der Fall, dann unbedingt Jemanden suchen, der Sie ausführlich informieren und beraten kann. Aufgrund des höheren Risikos und der starken Schwankungen, werden die Anleger mit höheren Renditen als bei Anleihen belohnt. Am Markt wird dies als Risikoprämie bezeichnet.

Anleihen- das geringere Risiko
Wer sein Geld in Anleihen anlegt, ist nicht den großen Schwankungen ausgesetzt. Sie gehören genau wie Aktien zu den großen Anlageklassen und stellen Schuldverschreibungen dar. Die Kursschwankungen unterliegen im Wesentlichen den Erwartungen des Marktes, mit Sicht auf den zukünftigen Zins. Da das Risiko von Wertverlusten nicht so hoch wie bei Aktien ist, fällt die Rendite in der Regel nicht so hoch aus.

Die Entwicklung der letzten Jahre
In Deutschland, Japan und Italien sind die Renditen von Aktien in der letzten Jahren schlechter ausgefallen als die von Anleihen. Die Erfahrung sagt allerdings, dass wer langfristig investiert, als Aktienanleger größeren Renditen als bei Anleihen einstreicht. Die Risikoprämie sollte bei effizienten Märkten positiv ausfallen. Daher raten Experten trotzdem zum Kauf von Aktien.

Egal, ob Sie sich für Aktien oder Anleihen entscheiden, einiges sollten Sie bedenken. Existieren zu viele Anleger, die gleich denken und handeln wie Sie, verliert jede Methode und jedes Timing die Wirkung. Also offen sein für Neues und nicht der breiten Masse folgen. Beobachten Sie den Markt und kaufen Sie, wenn die Aktien unten sind und die Tendenz oder Prognose aber nach oben zeigt. Lassen Sie sich beraten, damit Sie den höchstmöglichen Gewinn erzielen.

Freitag, 12. Oktober 2012

Bei offenen Immobilienfonds neue Regeln ab 2013

Der Bundesverband deutscher Banken (BdB) hat Ende September diesen Jahres darauf hingewiesen, dass bei der Anlageklasse der offenen Immobilienfonds ab Beginn des neuen Jahres andere Kündigungs- und Mindesthaltefristen zu beachten sind. Diese Neuerung betrifft insbesondere institutionelle Anleger ab einem Anlagevolumen von 30.000 Euro.

Anleger investieren weniger häufig in offene Immobilienfonds
In Deutschland ist die Anlageklasse der offenen Immobilienfonds mit einem Anlagevolumen von über 80 Mrd. Euro beträchtlich. Durch die Turbulenzen am Kapitalmarkt und im Zuge der Euro-Schuldenkrise, hat die Attraktivität der Fonds bei den Anlegern zwar nachgelassen, dennoch stecken nach wie vor enorme Summen in der einst sehr beliebten Anlageform. Obwohl viele Fondsmanager in den letzten Jahren das Handtuch werfen mussten und viele Fonds mittlerweile aufgelöst wurden, besteht für den Anleger noch immer die Möglichkeit in offene Immobilienfonds zu investieren. Bereits kleine Geldbeträge reichen aus, um in eine Vielzahl von Immobilien zu investieren. Die Fondsmanger investieren mit einer breiten Streuung zum Großteil in gewerblich genutzte Immobilien. Beim Erwerb darf keines der Grundstücke 15% des Fondsvolumens übersteigen. Die Liquiditätsreserve darf die 5%-Grenze zu keinem Zeitpunkt unterschreiten.

Für Anlagevolumen bis zu 30.000 Euro bleibt alles beim Alten
Die neue Regelung tritt ab 2013 in Kraft und betrifft die Kündigungsfrist und die Mindesthaltedauer. Möchte ein Anleger zukünftig Anteile veräußern, muss er dies mindestens zwölf Monate zuvor ankündigen. Neuanleger sind zudem verpflichtet, ihre Anteile mindestens zwei Jahre vor Veräußerung zu halten. Sollten Ihr Anteil an einem offenen Immobilienfonds die Grenze von 30.000 Euro nicht überschreiten, wird sich für Sie nichts ändern. Dieser Regelung zufolge, können sie jedes Kalenderhalbjahr Anteile im Wert von maximal 30.000 Euro ohne jegliche Einschränkung veräußern.

Institutionelle Anleger müssen sich ab 2013 auf neue Kündigungsfristen und Mindesthaltedauern bei offenen Immobilienfonds einrichten. Für Kleinanleger bis zu einer Anlagesumme von 30.000 Euro bleibt hingegen alles beim Alten.

Donnerstag, 4. Oktober 2012

Wie man erfolgreich in Schiffsfonds investiert

Sie spielen mit dem Gedanken in Schiffe zu investieren und so eine sichere Anlage zu generieren? Lassen Sie sich von Meldungen in Zeiten der Finanzkrise nicht abschrecken und nutzen die Möglichkeit, durch Investitionen in Schiffe attraktive Renditen zu erhalten und kein Verlustgeschäft zu machen. Einige Anbieter von Schiffsfonds sind frustriert, da derzeit nur negative Schlagzeilen die Runde machen und Anleger nicht nur Geld verlieren, sondern sogar Geld nachschießen und so für den Erhalt des Fonds sorgen müssen.

Breit gestreut in Schiffe investieren verhindert eine Pleite
Schiffe die weltweit günstigsten, ökologisch sehr günstige und schnelle Transportmittel auch bei großen Transportgütern und Mengen. Da ein Verzicht auf Importgüter, aber auch auf den Export eigener Landesprodukte nie zur Sprache kommen wird, werden Schiffe immer die Weltmeere beherrschen und im Transport eine sehr wichtige Rolle spielen.
Natürlich hat die Finanzkrise auch den Transport auf dem Meer ergriffen und gerade Anleger leiden, die nur in Fonds einzelner Schiffe investiert haben. Wer eine Investition in unterschiedliche Schiffe anstrebt und so seine Anlage breit gefächert streut, wird auch in Zeiten der Wirtschaftskrise nicht von fehlenden Zinsen oder gar einem Verlust der Anlage erschüttert.
Durch das Wirtschaftswachstum in Ländern wie China oder Indien nimmt der Handel auch in Krisenzeiten zu und das Transportmittel Schiff bietet eine gute Anlageform in Fonds.

Mit der richtigen Investition Rendite erzielen
In mehrere Schiffe unterschiedlicher Größe und Art zu investieren ist sinnvoll und schließt das Risiko aus, welches bei einer Investition in nur ein Schiff präsent wäre. Die Vielfalt der Möglichkeiten überzeugt und mit einer konkreten und gewinnoptimierenden Beratung können Sie als Anleger profitieren und Ihre Anlage weit in einen sicheren Weltmarkt streuen.
Diese Möglichkeit bietet sich Ihnen, wenn Sie sich bei der Anlage in Schiffe auf sogenannte Portfolio-Anlagen konzentrieren und eine breite Streuung Ihrer Anlage wählen. Schiffe in unterschiedlichen Größen und Arten, sowie das perfekte Fondsmanagement sorgen dafür, das Ihre Anlage garantiert eine ansprechende Rendite abwirft und Sie mit Effizienz überzeugen wird.
Auf http://www.anlage-top.de/index.php/sachwerte/schiffsbeteiligungen/maritime-opportunity-portfolio.html finden Sie eine interssante Anlagemöglichkeiten und können zahlreiche Vorteile mit Ihrer Portfolio-Anlage erzielen. Sie sind an vielen Schiffen beteiligt und haben somit keinen Verlust, wenn ein Fonds vorübergehend an Wert verliert. Auch bei niedrigen Charterraten lassen sich aufgrund der günstigen Ankaufpreise hohe Renditen erzielen und man ist als Anleger auf der sicheren Seite. Die von Ihnen erhaltenen Erträge sind durch die Tonnagesteuer größtenteils steuerfrei und ermöglichen Ihnen eine aktive Vorsorge für den Lebensabend.

Dienstag, 25. September 2012

Wie sinnvoll ist die finanzielle Repression für den Schuldenabbau?

Als finanzielle Repression wird eine eine Maßnahme von Staat und Notenbank bezeichnet, welche die Verzinsung von Staatsanleihen niedrig hält und weiterführend dafür sorgt, dass Staatsanleihen gekauft werden und die Gläubiger ausreichend Staatsanleihen in Form von Schuldtiteln kaufen. Derzeit hat die finanzielle Repression in Europa an Bedeutung gewonnen und es wird versucht, auf diesem Wege die Geldmittel Stabilität zu erhalten und nicht nur den Euro, sondern auch die Vereinigung Europa zu retten. Der ausreichende Effekt stellt sich natürlich nicht umgehend ein, sondern ebenso wie bei staatlichen Sparmaßnahmen in einem Zeitfenster, welches einige Jahre in Anspruch nehmen wird.

Was Anleger in der aktuellen Zeit beachten sollten
Aufgrund der finanziellen Repression liegen die Bonitätskriterien derzeit enorm niedrig und niedrige Renditen sinken weiter, wobei der Anleger ansprechende Kursgewinne erzielen kann. Für eine langfristige Anlage ist es ratsam, sich auf Länder mit einer möglichst geringen Manipulation der Zinsen zu entscheiden, um so auf lange Sicht einen Gewinn zu erzielen.
Auch bei Unternehmensanleihen sollen die Zinsen weiterhin niedrig bleiben. Es wird aber in Folge durch die finanzielle Repression auch erwartet, dass das Wachstum nur langsam, vergleichbar mit der Nachkriegszeit erfolgt. Die Rendite von soliden Unternehmen ist daher sehr gering und kann auch dauerhaft sehr niedrig bleiben.

Die Schlussfolgerungen auf dem Aktienmarkt
Die finanzielle Repression geht auch am Aktienmarkt nicht spurlos vorbei und nimmt maßgeblichen Einfluss. In vergangenen Modellen war es keine Seltenheit, dass in Zeiten in denen die finanzielle Repression gewährt wurde, Kurse an der Börse stiegen und eine positive Entwicklung der Werte aufwiesen. Doch besteht hierfür keine Garantie und es ist nicht charakteristisch, dass auch in diesem Fall eine Wertsteigerung an der Börse erfolgen muss.
Alternative Anlagen werden hingegen der Staatsanleihen mit einer Transaktionssteuer versehen, welche die Attraktivität und Akzeptanz auf dem Aktienmarkt schmälert und sich für Anleger keinesfalls als positive Folge der Situation erweist.

Montag, 17. September 2012

Anlagekommentar September 2012 – Vorfreude auf geöffnete Geldschleusen

Es bleibt spannend, denn nach einem eher schwächelnden zweiten Quartal 2012 wurde im Juli und August ein kräftiger Aufschwung vermerkt. Dafür sind einige Faktoren verantwortlich. Die Erwartung geht in Richtung einer expansiven Notenbankpolitik in Europa und den USA. Diese verläuft nach außen zunächst jedoch zögerlich, die Konjunkturdaten bleiben weltweit schwach, und die Risiken im Aktienbereich sind sogar noch gestiegen. Globale Qualitätstitel mit einer guten DWS Top Dividende plus Emerging Markets Aktien stellen sich als gute Strategie dar, die das Chancen-Risikoverhältnis im Bereich der Aktien sozusagen ausgleicht.

Es geht aufwärts - oder?
In puncto Anleihen wirken sich die Niedrigzinsen negativ aus, und wer renditeorientiert ist, wird eher gewarnt sein. Unternehmensanleihen stellen in gewissem Umfang eine Art Ausgleich dar. Die Differenz, die bezüglich der Unternehmensanleihen mit einem BBB-Rating verus sicherer Staatsanleihen zu beobachten ist, ist aber eine attraktive Größe. In der vorliegenden Grafik werden die Kreditaufschläge von Moody's Baa Unternehmensanleihen in Relation zu US-Staatsanleihen gezeigt. Deutlich erkennbar: Sie befinden sich oberhalb des Durchschnittswerts, der in den letzten 30 Jahren verzeichnet wurde. Zu interpretieren ist dies als ein Aufwärtstrend für Unternehmensanleihen, wenn sich die Weltwirtschaft weiterhin positiv entwickelt.

Noch mehr gute Nachrichten?
Die DWS Convertibles und Emerging Markets Anleihen kann man als aussichtsreich bezeichnen. Gut als Depotbeimischungen geeignet sind hochverzinsliche Unternehmensanleihen. Es empfiehlt sich allerdings eine gut gestreute Veranlagung, um mögliche Ausfälle zu kompensieren. Zu nennen wäre als ein Fonds mit gutem Chance-Risikoverhältnis der Invesco Extra Income Bond Fonds, ein Fonds, der auf High Yield Anleihen in den Klassen BB und B setzt, was ihm zu einer extrem guten Performance verhalf. Hochverzinsliche Unternehmensanleihen sind Aktien vergleichbar im Renditepotential und den Kursschwankungen; sie stellen in einem Umfeld schwachen Wachstums eine Alternative zu den Aktien dar. Man kann davon ausgehen, dass ihre Performance in den nächsten 3-6 Jahren berechenbarer sein wird als Aktien, Hochzinsanleihen sind schließlich gekennzeichnet durch eine begrenzte Restlaufzeit. Wenn der Emittent am Laufzeitende noch liquide ist, kann die Anleihe ordnungsgemäß getilgt werden.

Die richtige Wahl
Einzeltitelveranlagungen in hochverzinsliche Unternehmensanleihen scheinen problematisch, da ein beträchtliches Ausfallrisiko hier beobachtet wird. Die Risikostreuung ist beim Kauf einzelner Anleihen nicht gegeben. Der Invesco Extra Income Bond Fonds weist Anleihen von über 100 Emittenten auf und kann Zahlungsausfälle durch sein Prinzip der breiten Risikostreuung gut abpuffern.

Montag, 10. September 2012

Rentenfonds sind sehr beliebt - obwohl sich die Aussichten verdüstern

Rentenfonds werden bei Anlegern momentan immer beliebter. Und das trotz der teilweise schlechten Aussichten. Besonders die sinkenden Leitzinsen setzen die Rentenfonds unter Druck.

Rentenfondsmanager haben es derzeit nicht leicht
Ein Haus zu kaufen macht momentan Sinn, denn die Leitzinsen sind sehr niedrig. An den Leitzinsen orientieren sich somit auch die entsprechenden Darlehen für einen Hauskauf. Doch Fondsmanager müssen oder wollen viel Geld anlegen. Knapp 198 Milliarden Euro werden in Deutschland von Fondsmanagern im Bereich von Rentenfonds verwaltet und für diese stellt sich die Frage: Wohin? Und um die 18 Milliarden Euro davon, werden von Fondsmanagern verwaltet, die sich auf Unternehmensanleihen spezialisiert haben.

Bei öffentlichen Anleihen große Unterschiede
Insbesondere bei den Anleihen der öffentlichen gibt es zwei unterschiedliche Seiten. Auf der einen Seite gibt es Angebote, die hohe Zinsen versprechen und ihre Kunden so locken. Spanien musste für 10 jährige Anleihen sogar zwischenzeitlich um die 7 Prozent zahlen, damit überhaupt noch Investoren darauf eingehen. Bekannt ist dieser Prozentsatz auch als Risikoprämie. Auf der anderen Seite gibt es die z.B. die Kommunalanleihen aus Finnland oder die Bundesschatzbriefe, welche zwar sicher sind, jedoch nur noch eine geringe Rendite ab werfen. Bei einer gewissen Risikobereitschaft können auch kurzlaufende Staatsanleihen in Italien und Spanien mit einem Prozentsatz von 3.65 bis 4,40 Prozent eine alternative Anlage sein.

Doch was sollen die Anleger bezüglich der Staatsanleihen machen?
Manche Anleger lassen sich von der Lage nicht abschrecken und kaufen immer noch deutsche Staatsanleihen. In dem Bereich gibt es jedoch keine verlässlichen Zahlen. Auch die Finanzagenturen, die für die Organisation der Deutschen Anleihen verantwortlich sind, können nicht sagen, wer bei den Auktionen zugreift. Zwar kommen für die Auktionen nur 39 Banken in Frage, für wen sie die Anleihen kaufen, wird jedoch nicht offen gelegt. Eins ist jedoch klar, private Anleger sind selten dabei.

Sicherheit wird mit Inflationsverlust erkauft
Deutsche Staatsanleihen können in dieser Zeit keine Sicherheiten mehr geben. Denn wenn Bundesanleihen mit einem Prozentsatz von 1,4 Prozent für zehn Jahre verzinst werden, kommt es bei einer leichten Inflation von um die 2 Prozent schon zu einem Kaufkraftverlust. Daher ist es nicht sehr verwunderlich, wenn andere Anleihen immer beliebter werden. Dazu gehören vor allen Dingen Unternehmensanleihen. Diese werden meist mit guter oder sehr guter Bonität angeboten. Durch Unternehmensanleihen wird eine größere Diversifikation als bei Euro-Staatsanleihen erreicht.

Jedoch sind auch Unternehmensanleihen kein Allheilmittel für alle denkbaren wirtschaftlichen Szenarien. Auf eine sinnvolle und der Risikobereitschaft angepasste Streuung der Anlagen sollte geachtet werden.

Dienstag, 4. September 2012

Den Vermögensaufbau für Kinder mit kleinen Beiträgen starten

Aus kleinen Anlagebeträgen werden am Ende einer langen Laufzeit kräftige Renditen. Wer also früh anfängt, zu sparen, kann sich auch mit kleinen monatlichen Beträgen ein stattliches Vermögen aufbauen. Viele Eltern und Großeltern legen deshalb schon ab der Geburt des Kindes einen monatlichen Sparbetrag zur Seite und legen damit den ersten Grundstein vom Vermögen der Kinder. Langfristige Vermögensanlagen mit kleinen Anlagebeträgen erwirtschaften durch den Zinseszinseffekt erstaunliche Gewinne. Legt man monatlich über zwanzig Jahre für die Kinder nur 50 Euro an, die sich mit 5 Prozent verzinsen, so steht am Ende der Laufzeit ein Betrag von 20.000 Euro.

Frühzeitiges Sparen zahlt sich langfristig aus
Neben den festverzinslichen Anlageformen können Eltern aber auch einen monatlichen Betrag in Investmentfonds anlegen. Dieses Renditemodell für die Kinder punktet mit besseren und höheren Konditionen, aber auch einem höheren Risikoanteil. Aber auch der Aktienmarkt bietet die Möglichkeit, für die Kinder eine finanzielle Basis zu schaffen. Im Durchschnitt attestieren Experten hier sieben Prozent Wachstumsrate. Auch mit kleinen Beträgen kann hier ein beträchtliches Vermögen erwirtschaftet werden, was später die Ausbildung des Nachwuchses finanzieren kann.

Klein anfangen mit der Vermögensbildung
Im Onlinebereich bieten zahlreiche Anbieter spezielle Programme für die Kleinen. Spezielle Depotangebote für Kinder ermöglichen diesen, sich aktiv an der eigenen Vermögensbildung zu beteiligen. Hier können neben klassischen Aktienfonds auch ETFs und Aktienindizies in das Depot fließen. Hier sollten allerdings die Anbieter vergleichen werden, denn die Transaktionsgebühren und Konditionen unterscheiden sich deutlich. Auch Junior-Sparpläne bieten sich an, um den Nachwuchs frühzeitig an das Sparen zu gewöhnen.

Kleine Einstiegsbeträge bilden gute Renditen
Eine weitere Möglichkeit, Vermögen für den Nachwuchs aufzubauen und deren Absicherung zu unterstützen, bietet das "Riestern für Kinder". Bis zum Beginn der Berufsfähigkeit der Kinder kann hier schon mit einem monatlichen Beitrag von 25 Euro begonnen werden. Später können die Kinder dann vier Prozent des Bruttoeinkommes einzahlen und kommen in den Genuss der staatlichen Förderung.